Selbstliebe Monolog I

Ich habe auf Instagram das Guide Tool für mich entdeckt und teile meine Serie zum Thema Selbstliebe auch hier für euch in meinem Blog


Wir sollten öfter mit uns in den Monolog treten.

Ein Monolog, der Zucker über unsere Zweifel streut, Öl ins Feuer unseres Mutes gießt und unsere Freude so lange kitzelt, bis sie durchdreht!


Hier folgen ein paar Gedankenanstöße!

(Diesmal mit @guschbaby)


Wir beeinflussen, was wir sehen

Es ist so wahr.. Fühle ich mich nichts wert, dann sehe ich nur, wie andere Menschen mir darin Recht geben. Wie sie mich verurteilen und beurteilen. Und ich strample durch den Alltag um über Wasser zu bleiben. Habe ich das Gefühl, zu dicke Beine zu haben, zu große Geheimratsecken oder Hobbitfüße, dann ist alles was ich sehe, wie Menschen diese angeblichen Makel an mit mustern. Bewerten und abstoßend finden. Hören wir auf uns für unseren Körper und unsere Persönlichkeit zu strafen, werden wir merken, wie auch unser Umfeld sich ändert. Wir lieben uns selbst und schon leuchten all diese Menschenwarm und hell in deinem Umfeld auf, die dich lieben und annehmen. Augen auf. ✨

Liebe mich, liebe mich nicht



Wieviel Zeit verbringen wir damit, anderen Menschen gefallen zu wollen? UNheimlich viel!

Da sind es in der Schule die coolen Kids, die Klassensprecher*innen, die stylischen Mitschüler*innen, die auf alles scheißen und ihren Spaß haben und dich dabei ignorieren. Im Studium/ In der Ausbildung die stylischen, hübschen, klugen und scheinbar unendlich talentierten Mitstreiter*innen, die dich außen vor lassen. Im Job der Chef mit deinen Lieblingen und die Frau, die Urlaubsanträge bearbeitet.


Das alles sind Menschen, die wir als Mittel dazu nutzen und klein zu machen. Wir können diese Menschen nicht hübsch, klug und talentiert sein lassen. Wir vergleichen uns, ordnen uns unter und bewundern. Dabei ist die Sehnsucht, Teil dieser Menschen zu sein, die dich nicht in ihren Inner Circle einladen, vergeudete Kraft.


Was dich anzieht, ist ihre Selbstverständlichkeiten durch das Leben zu gehen. Ihre Eigenakzeptanz, die du einatmen und verinnerlichen möchtest. Das kannst du nur, wenn du zuerst an dir arbeitest. ♥️

Alles was wir wollen, ist geliebt werden


Von Sekunde eins unseres Daseins sind wir auf der Suche nach Liebe und Akzeptanz. Weil wir die ersten Jahre unseres Lebens so von unserem Umfeld abhängig sind, vergessen wir zu lernen, uns selbst diese Liebe zu geben. Wir denken, diese Liebe muss ‑ wie alles andere ‑ von außen kommen. Also laufen wir los und suchen Menschen, die uns bedingungslos annehmen.


Wir finden Partner*innen. Wir lieben sie. Sie lieben uns. Und dann hört die Liebe auf und wir ziehen weiter.

Wir finden jemand anderen. Jetzt ist es aber wirklich Liebe. Und dann hört die Liebe auf und wir ziehen weiter.


Viele Beziehungen werden wie ein Vertrag eingegangen.

☀︎ Ich fühle mich nicht schön genug. Du zeigst mir, wie schön du mich findest. Das muss Liebe sein. Du hörst auf mir das Gefühl zu geben. Ich fühle mich nicht mehr schön genug. Ich liebe dich nicht mehr.

☀︎ Ich habe das Gefühl, niemand hört mich. Du hörst mir stundenlang zu. Du hast das Gefühl, einen gewissen Lebensstil waren zu sollen. Ich biete ihn dir. Das muss Liebe sein. Du bist genervt von meinem Geplappere. Ich finde, du gibst zu viel Geld aus. Wir lieben uns nicht mehr.


Bedingungen sind keine Liebe. Was wir in anderen suchen, müssen wir zunächst in uns selbst finden. Sind wir schön, stehen wir zu uns und brauchen nichts, können wir alles haben!

Vorsicht kann Türen verschließen


Oh es ist so fu**ing schwer zu Vertrauen. So, so, so schwer!


Einmal enttäuscht, schlagen wir die Tür zu, setzen uns im Schneidersitz und verschränkten Armen davor und schütteln den Kopf.


„Dies ist eine Sackgasse.“


Das Herz hat keinen Bock mehr auf die Schmerzen und schwört sich, diese nie wieder zuzulassen. Es wirft der Angst Zimtschnecken, Schokolade, Salzbrezeln und Sacher Torte zu und die Angst mampft und mampft. Wird immer größer.


Aber wir leben nicht wahrhaftig, wenn die Tür zu bleibt.


❗️Das Schlechte nicht reinzulassen bedeutet leider auch, dem Guten einen Maulkorb vorzusetzen.❗️


Und glaubt mir, es lohnt sich so unglaublich die Tür für all das Schöne in der Welt offen zu halten. Es wiegt die schlechten Erfahrungen auf. Erfahrungen, die meist nur gemacht wurden, weil wir sie mit uns haben machen lassen.


Tür auf, Luft und Liebe rein.

Angst auf Diät und los. ❄︎✩


Was spricht euch am meisten an?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen.



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